Mit sauberen Materialstammdaten zur digitalen Produktion

Saubere Stammdaten bilden die Grundlage für die automatisierte Produktion. Doch professionelles Stammdatenmanagement ist ein komplexer Prozess.

Ohne saubere Stammdaten keine Digitalisierung – und ohne Digitalisierung keine Automatisierung.

Die Anlage von Materialstammdaten ist kein Selbstläufer und birgt viele Geschäftsrisiken:

  • Lange Durchlaufzeiten
  • Geringe IT-Integration
  • Hoher Koordinationsaufwand
  • Fehlende Standards
  • Zahlreiche Medienbrüche
  • Fehlende Transparenz
  • Hohe Fehleranfälligkeit

Professionelles Stammdatenmanagement zahlt sich aus: Der ROI für Investitionen ins Materialmanagement wird in den meisten Fällen innerhalb eines Jahres erreicht. In diesem Whitepaper lernen Sie die sieben Bausteine für das Materialmanagement 4.0 kennen:

  1. Stammdatenmanagement zur Top-Priorität machen
  2. Einen „Single Point of Truth“ durchsetzen
  3. Data Governance als Prozess etablieren
  4. Materialmanagement komplett digitalisieren
  5. Durchgängige Transparenz herstellen
  6. Auf bestehenden ERP-Systemen aufbauen
  7. Spezial-Tools fürs Datenmanagement nutzen

Die Digitalisierung der industriellen Produktion ist eines der bedeutendsten Zukunftsprojekte. Investieren Sie heute in Materialmanagement und Stammdaten und schaffen Sie die Voraussetzung für die digitalisierte Produktion.

Was Sie im Whitepaper Materialmanagement 4.0 lernen können

  • Wie Sie von der Digitalisierung und Vernetzung von Fertigungsabläufen profitieren
  • Warum saubere Materialstammdaten die Voraussetzung für Industrie 4.0 sind
  • Welche Ursachen und Folgen schlecht gepflegte Materialstammdaten haben
  • Wie Sie mit Materialmanagement 4.0 die Grundlage für die erfolgreiche digitale Transformation schaffen

Entdecken Sie nützliche Einblicke und Anregungen.

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